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Warum nicht jedes Training zu jedem Hund passt.

  • beaf96
  • 13. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Im letzten Blog, waren wir auf der Suche nach einer passenden Hundeschule für unseren Shiba Inu und wurden mit Vorurteilen konfrontiert, weil wir dachten wir brauchen eine gute Hundeschule.


Heute würde ich anders suchen bzw. auch nicht die Frage nach einer guten Hundeschule stellen, sondern welches Training passt zu meinen Hund?- denn dann beginnt für mich eine gute Hundeschule und ein gutes Hundetraining.


Mitmachen heisst nicht automatisch wohlfühlen.

"Der Hund macht doch mit".....ja viele machen mit. Sie laufen, führen die Übungen aus- auf den ersten Blick scheint alles gut.


Voller Hundeplatz, volle Trainingshalle, wenig Distanz zwischen den Teams oder auch gleichzeitiges arbeiten mit den Hunde können schnell zu einer Reizüberflutung führen- von aussen wirkt das der Hund problemlos mitmacht.


Schauen wir jedoch genauer hin, verrät die Körpersprache oft etwas ganz anderes: Anspannung, Unsicherheit und Stress. Unser Hund zeigt: "Ich halte die Situation gerade aus" oder er reagiert mit Verhalten das wir häufig als "unerwünscht" bezeichnen.


Diese Erfahrung habe ich auch mit meinem Shiba gemacht, wir hatten dann eine positivarbeitende Hundeschule gefunden, aber auch da hatte ich das Gefühl, das die individuellen Bedürfnisse und rassetypischen Veranlagungen meines Hundes wenig berücksichtigt wurden bzw. sehr nach Standard gearbeitet wurde.

Schon als Welpe zeigt mir mein Shiba, das seine Bedürfnisse nicht immer in das Standardschema passen und genau diese Erfahrung haben meine weiteren Weg geprägt. Ich wurde selbst Hundetrainerin- ich wollte verstehen, warum mein Hund in bestimmten Situationen so reagiert oder auch nicht reagiert.


Für mich war genau das der Anfang- Hundetraining mit anderen Augen zu sehen.




















 
 
 

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